KG Rot-Weiß "Die Stecher" e.V. Rülzheim

Ausflug ins Elsaß

Pünktlich um 7.30 Uhr setzte sich der Doppeldecker der Fa. Keller am Samstagmorgen an der Narrenburg in Bewegung. Ziel des Tagesausflugs der Karnevalisten war in diesem Jahr der zweitgrößte Kongreßstand Frankreichs, nämlich Straßburg.

Schon nach einer Stunde Fahrtzeit stand ein typisch französisches Frühstück auf dem Programm. Aber nicht in irgendeinem Lokal, sondern auf einem Rastplatz zauberten die fleißigen Helfer mit ihrem "Wirtschaftsminister´ Helmut ein großartiges Frühstücks-Büffet. Kellner mit Tricolore-Hüten boten von Baguette, Fromage, Vin rouge über Kaffee, Kranzkuchen, Pfälzer Hausmacher und Pfälzer Wein alles an, was den hungrigen Ausflügern das Herz höher schlagen ließ. Nach dieser Stärkung stand dem Sturm auf Straßburg nichts mehr im Wege, selbst die Sonne ließ sich sehen. Wie heißt der Spruch? ´Wenn Engel reisen.."

Am Busbahnhof angekommen, wurde gleich das Straßburger Münster angesteuert, denn hier warteten bereits zwei Stadtführerinnen. Angefangen beim Münster in seinem gotischen Baustil und den herrlichen Glasmalereien, vorbei am Kammerzellhaus aus dem 15. Jahrhundert über den Gutenbergplatz zum Stadtteil am III aus dem 16. Jahrhundert wurden die Karnevalisten mit Eindrücken und historischen Daten gefüttert. Bevor es dann wieder zurück zum Ausgangspunkt, dem Münster, zurückging. Hier wartete bereits die Minibahn, um uns durch die malerischen Gassen bis zur Vauban-Festungsbrücke zu fahren. Von diesem Aussichtspunkt konnte man nicht nur die Reste der mittelalterlichen Stadtmauern, sondern auch das moderne Straßburg überblicken. Bevor es dann um 16.16 Uhr (eine für Narren übliche Uhrzeit) in Richtung Soufflenheim ging, hatte man den Nachmittag zur freien Verfügung. Wer sein Geld in Straßburg noch nicht losgeworden war, hatte nun nochmals Gelegenheit, handgefertigte Soufflenheimer Keramik einzukaufen.

Der, Abschluß dieses Ausflugs, der übrigens ohne Pannen verlief (kein Schiff verpaßt,...!!), war im Restaurant "L´Escargot" in Wissembourg.

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