In der Satzung der KGR steht ein Passus, in dem die Narrenschar aufgefordert wird, einmal im Jahr ihre Mitglieder einzuladen und auf einer Generalversammlung über alles zu berichten und auf alle Fragen Rede und Antwort zu stehen.

So war es in diesem Jahr wieder der Fall. In seinem Rechenschaftsbericht konnte der 1. Vorsitzende, Edi Harder, von einem aktionsreichen und auch erfolgreichem Jahr berichten. Unter den vielen Aktionen hob er im Wesentlichen die Aktivitäten beim Weihnachtsmarkt hervor und die Prunksitzungen der Kampagne. Mit dem Niveau der Sitzungen konnte man absolut zufrieden sein. Die Tanzveranstaltungen, von der Gala bis zum Schmutzigen Donnerstag und am Rosenmontag, waren allesamt sehr gut besucht. Eine zusätzliche Aufgabe hatte sich mit der Organisation der Vorderpfälzer Fasenacht ergeben, die zusammen mit dem TSC durchgeführt wurde. Auch hier wurde vom Verband und den Gästen nur Lobenswertes verlautbar. Aber auch hier bleibt festzuhalten, dass die Roten Husaren als Klangkörper hier wie bei den Prunksitzungen, unverzichtbar sind.

Die internen Veranstaltungen erfüllten den Zweck für ein gutes Stück Sozialverhalten im Verein zu pflegen und werden auch in Zukunft weiter gefördert werden.
Ein Highlight war bestimmt auch die Veranstaltung bei der Fernsehsendung "Wetten dass.." bei der 20 Mädchen plus Jannika Nagel als akustische Rateexpertin, für die KGR und für Rülzheim, eine prächtige Werbung machten.

Die wohl wichtigste Unternehmung ist aber der Anbau an die Dampfnudel, der fast fertig gestellt ist. Harder glaubt auch, die noch ausstehenden Gespräche, wegen der zu übernehmenden Kosten, zu einem akzeptablen Schluss bringen zu können. Das sei auch der Grund, warum in den letzten Wochen kaum weiter gearbeitet wurde, da man einfach mit der Finanzplanung vorsichtig zu Werke geht.

Dem Schriftführer Manfred Wolff oblag es die Statistik des Vereins zu beleuchten. Interessant dabei ist, dass die Damen, zumindest von der Anzahl her, die Überhand im Verein haben. Gleichzeitig drücken die vielen Mädchen das Durchschnittsalter unter 40 Jahre. Die stolzeste Zahl die er veröffentliche war die der Mitglieder, die inzwischen, trotz leichter Rückgänge, bei 758 angelangt ist.

Gerhard Wüst legte alle Zahlen um dem Neubau vor, und bescheinigte dem Verein eine solide und vorsichtige Planungsweise. Die Kassenprüfer, Manfred Leingang und Gitta Hartensten konnten problemlos die Entlastung für die Verantwortlichen erreichen.