Die Karnevalsgesellschaft Rot-Weiß „Die Stecher“, konnte sich am Samstag zufrieden auf das Heimatfest zurückbesinnen. Zunächst wurde bei dem Helferfest ordentlich aufgetischt. Denn wie der 1.Vorsitzende Edi Harder, erwähnte, sollte das Fest eine Gelegenheit sein, Danke zu sagen.

Beim Rückblick stellte Harder fest, dass es tausend Gründe gibt, Danke zu sagen. Das diesjährige Heimatfest, unter dem Motto: “Wir feiern die fünfziger Jahre“, war für die Narren ein Fest der Superlative. Denn es war ein Riesenaufwand, es gab dazu auch einige Probleme, aber der Verein gestaltete daraus einen ganz besonderen Erfolg. Die Karnevalisten waren zeitweise nicht nur gefordert, sondern auch überfordert. Viele Aktive gaben deshalb nicht nur 100 % Engagement, sondern manche sogar 150 %. Manche zwar auch weniger aber was wir gemeinsam bewegt haben verdient Anerkennung und Respekt, so Harder. „Was ihr geleistet habt, verdient absolute Hochachtung!“ Es ist wohl sehr gefährlich in einem solchen Verein, wo es über 200 Aktive gibt, einzelne hervor zu heben, aber gerade da, wo unermüdlicher Einsatz gebracht wurde, und dies an jedem einzelnen Tag, darf wohl ein persönliches Schulterklopfen nicht fehlen. In der früheren DDR hättet ihr wohl den Orden, „Held der Arbeit“ bekommen, aber leider können wir auf so eine Auszeichnung nicht zurückgreifen, bedauerte der Vorsitzende.
Dennoch erwähnte er besonders: Yvonne Degen, Ursula und Helmut Wolff, Christiane Ecker, Helga Trauth, Gerhard Wüst, Fam. Dillinger, Fam. J. Rund, Fam. Tüllmann, Harald Böhler u. Manfred Wolff. Für den Umzugswagen zeichneten besonders verantwortlich Josef Wolff, Helmut Wolff und Gerhard Wüst. Ein Dank galt den einzelnen Gruppen, die beim Fest auf der Bühne standen und teilweise durch Programm bedingte Zeitveränderungen, mehr als flexibel sein mussten. Ein besonderer Dank galt der Stechergarde, die mit aufopfernder Liebe ihre Bar betreute.
Den beiden Sponsoren Klaus Pahle und Dieter Bouché galt der Dank für die originellen T-Shirts. Wenngleich sie am Ende des Festes eher, wie das Siegertrikot bei der Tour de France, die Farbe Gelb hätten tragen sollen, denn die KGR konnte nach dem Fest sich als Sieger fühlen. Denn die Narren haben gewonnen, nicht gegen andere aber gegen den schier unbesiegbar scheinenden Moloch.

Der 2. Vorsitzende der Kulturgemeinde, Peter Kupper; dankte auch im Namen der Kulturgemeinde für das tolle Auftreten der KGR. Nicht nur beim Umzug waren die Karnevalisten eine schier endlos lange Nummer, nein auch beim Fest prägten sie die Festmeile. Die Karnevalisten möchten sich auf diesem Weg noch mal bei allen bedanken, die mitgeholfen haben dieses Fest zu gestalten. Aber auch bei all unseren Gästen am und um unseren Stand sagen wir: „Herzlichen Dank für Ihren Besuch!“